INTERNATIONALEN RASSISTINNEN KONGRESS VERHINDERN

Aufruf zu Massenblockaden gegen den RassistInnenkongress

Vom 19. bis zum 21. September 2008 wollen RassistInnen und NeofaschistInnen aus ganz Europa in Köln einen so genannten „Anti-Islamisierungs-Kongress“ durchführen. Auf Einladung der selbsternannten „Bürgerbewegung pro Köln“ wollen bis zu 1000 Rechte verschiedenster Couleur (vom klassischen Neonazi bis hin zu Rechtskonservativen) unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Islamkritik ihre Propaganda gegen Menschen anderer Herkunft und Religion verbreiten.

[...]

Wir werden weder ein solches internationales rassistisches Treffen dulden, noch zulassen, dass „pro Köln/pro NRW“ im Kommunalwahlkampf ungestört ihre rassistische Propaganda betreiben kann. Daher rufen wir dazu auf, diesen Kongress zu verhindern!

[...]

weiter lesen...

 

quelle:

http://www.hingesetzt.mobi/cms-/index.php

Amerikanische Atomwaffen aus Deutschlad rausfegen! 30.8. 2008

 

Kommt nach Büchel am 30.8.


Lasst uns die letzten Atomwaffen in Deutschland symbolisch in die Tonne kehren!

Fast 20 Jahre nach Ende des Kalten Krieges lagern immer noch Atomwaffen in Deutschland, die für den Einsatz im Ernstfall vorgesehen sind. Jede einzelne dieser Atomwaffen hat die Zerstörungskraft von mehreren Hiroshima-Bomben.

Warum sind sie noch da? Sie tragen nicht zu unserer Sicherheit bei! Ganz im Gegenteil, sie ziehen Gelder ab, die wir gegen die heutigen Bedrohungen (z.B. den Klimawandel) benötigen.

Wenn Deutschland weiterhin an Atomwaffen festhält, können wir andere Länder nicht glaubwürdig überzeugen, auf Atomwaffen zu verzichten.

Mit der Kampagne unsere zukunft - atomwaffenfrei fordern wir - ein Zusammenschluss von über 40 unabhängigen Organisationen in Deutschland - einen wegweisenden Beitrag Deutschlands zu einer atomwaffenfreien Welt. Konkrete Schritte sind gefragt. Die Mitarbeit an der Einsatzplanung von Atomwaffen muss eingestellt und der Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland veranlasst werden. Es dürfen keine Kampfbomber und Soldaten für den Einsatz von Atomwaffen bereitgestellt werden.

Das Ziel der Kampagne ist, dass Deutschland bei der Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages im Jahr 2010 vor den Vereinten Nationen verkündet: "Deutschland ist atomwaffenfrei: Wir haben die nukleare Teilhabe beendet, als Schritt zu einer atomwaffenfreien Welt."

Wir sind viele - lasst uns noch mehr werden: Beteiligt Euch an den Aktionen in Büchel im August 2008

Großdemo und Aktionen "Vor der eigenen Türe kehren"

Lesen Sie mehr über die Kampagne

Aktuelle Nachrichten

Infos zur Demo am 30.8.:

Vor der eigenen Türe kehren

Die 2. Aktionsphase der Kampagne

Beginnt mit bundesweiten

Aktionen am Atomwaffenlager Büchel

Unter dem Motto "Vor der eigenen Türe kehren" läuft die 2. Aktionsphase der Kampagne "unsere zukunft - atomwaffenfrei". Lasst uns alle die Besen schwingen und die letzten Atomwaffen aus Deutschland symbolisch in die Tonne kehren.

  • 23.08. - 01.09.2008: Aktionscamp "Kehraus" und Umrundungen des Atomwaffenlagers von einzelnen Gruppen und Initiativen
  • 30.08.2008: 7. Umrundung des Atomwaffenlagers (16 km, Teilumrundungen möglich); Großdemo und Kehraus-Besenaktionen, Musik, u.v.m.

Kommt nach Büchel, organisiert Busse und bringt Besen mit!

Flyer für Büchel - bitte anfordern und großflächig verteilen!

KünstlerInnen für ein atomwaffenfreies Deutschland

Zur Mobilisierung auf die Aktionen Ende August in Büchel und dabei insbesondere zur Organisation von Bussen für die Großaktion am 30. August wurde eine Ausschreibung für KünstlerInnen initiiert. Wir werden deutschlandweit Künstlerinnen und Künstler anfragen, eine Arbeit zur Unterstützung der Kampagne zu schaffen. Helfen Sie auch mit durch Kontaktaufnahme zu befreundeten oder bekannten KünstlerInnen.

Mehr zur KünstlerInnen-Aktion»

Weitere geplante Aktionen rund um Büchel

12.7.08 Naziaufmarsch verhindern

 

http://bonn-nazifrei.de.vu/

Naziaufmarsch in Bonn verhindern!

Samstag, 08:00 - Bündnis-Demoauftakt am DGB-Haus Bonn, Endenicherstr. 127 - Demobeginn 9:00

Samstag, 10:30 - Weitere Demo von Kundgebungsplatz der oben erwähnten ersten Demo zur Mahnwache Ladestrasse / Nähe Bahnhof Duisdorf

Der voraussichtliche Weg wird wohl Meßdorfer Feldweg, Heerweg, Alter Heerweg, Ladestraße sein (siehe Karte).

Pennplatzbörse

Wenn Ihr sicher seid, dass ihr einen Pennplatz für die Nächte Fr/Sa oder Sa/So braucht, meldet euch bitte unter der folgenden E-Mail-Adresse und gebt an, wieviele Leute ihr seid und für welche Nächte eure Anfrage gilt. Wir können leider nicht garantieren, dass jeder einen Schlafplatz kriegt, tun aber unser bestes. Wenn ihr euch vorher schonmal anmeldet, hilft uns das auf jeden Fall, schon mal einen überblick zu bekommen, um besser planen zu können.
Ansonsten wird die Anlaufstelle für Pennplätze der Info-Punkt im Kult41, der Freitags und Samstags besetzt sein wird.

Anmeldungen unter:

Naziaufmarsch in Bonn verhindern!

Die Antifa Bonn/Rhein-Sieg ruft zur Blockade der Nazidemo am 12. Juli in Bonn-Duisdorf auf. Nazifreie Zone Bonn Innenstadt...

In den 90er Jahren ... [ mehr › ]

 

http://bonn-nazifrei.de.vu/

 

mehr...

TACTICAL FRIVOLITY + RHYTHMS OF RESISTANCE (2007)

quelle: http://www.archive.org/details/tacticalfrivolity

 

 

 

 

 

 

In September, 2000, several thousands of people

gathered in Prague to counter the annual meeting of the

World Bank and the International Monetary Fund: Seattle’s

long tail reached the heart of Europe and succeeded in

interrupting the world’s leaders encounter, taking the

counter-summits cycle of the so-called anti-globalization

movement to one of its landmarks.

Our former video

(Radical Imagination: Carnivals of Resistance) (2004)

portrayed the Carnival Against Capital

(http://www.copyriot.com/unefarce/no3/reclaim6.htm),

(http://www.eco-action.org/dod/no8/carnival.html) the

historical global action day which reclaimed and paralysed

The City, London’s financial district, and whose

carnivalesque modes of protest pre-figured some

key global movement’s latter forms of street action.

Tactical Frivolity + Rhythms of Resistance literally

narrates the journey across Europe of “tactical frivolity”

mode of protest, which turned into the “pink line”,

one of the three main (front)lines in Prague, which

successfully broke the police cordon made to protect

the international congress centre. Tactical frivolity seeked

to undo classical anarchists vs. police, one-to-one

confrontational tactics, by multiplying frontlines and

making a extremely ironic use of femininity and kitschy

representations of the body in direct action. Music and

dance provided this radical redefinition of street protest

not only with a powerful tool to practically dissolve or

détour police violence, but also with the strongest possible

image (and soundtrack) to realise how street demonstrations

can become the unleashing of body’s desires in the moment

of protest itself. Rhythms of Resistance, the Samba-band

formed in Prague which continues expanding today its

singular confluence of music and politics, is also portrayed

in this tape (http://www.rhythmsofresistance.co.uk).

Tactical Frivolity + Rhythms of Resistance is somehow a

video about a particular moment of joy and expectations

of the global movement. It also raises tacit questions

about its continuities and how things have changed (or not)

since then.

Interviews: Kate Evans, Rosie, Greg, Chris Knight,

Nicky, and Kate (filmed in London and Brighton, 2004).

Images by/from: Maren Girgensohn (Mirabelle Productions),

Nataly Prevost, "Praha 2000: Rebel Colours"

(video by Indymedia, 2001), Undercurrents,

Rhythms of Resistance, and Nuria Vila. Additional texts:

Kate Evans, Notes from Nowhere ("We are Everywhere",

Barbara Ehrenreich ("Dancing in the Streets".

Additional music: Ethel Smith ("March of the Women"

and discourses by Emmeline Pankhurst. Thank to

Sutton Street Squat (London). External links:

Tactical Frivolity (“It’s got to be silver and pink!”

Rhythms of Resistance

Carnival Against Capital http://artactivism.members.gn.apc.org/allpdfs/184-[GDA]June%2018th.pdf http://www.copyriot.com/unefarce/no3/reclaim6.htm http://www.eco-action.org/dod/no8/carnival.html

Notes from Nowhere

(“We are Everywhere” http://weareeverywhere.org

Radical Imagination (Carnivals of Resistance) http://www.hamacaonline.net/obra.php?id=244

Update Phantasialand und 50000 Bäume: Kundgebung erst im September!!

Schützt die Bäume vor der geplanten Westerweiterung des Phantasialandes


Terminänderung der Kundgebung gegen die geplante Phantasialand-Erweiterung auf 08.09.2008 (WICHTIG)

Hallo Gegnerinnen und Gegner der geplanten Phantasialand-Erweiterung,

die Mauer der Befürworter der geplanten Phantasialand-Erweiterung fängt an zu bröckeln: Der Regionalrat hat seine Entscheidung zur geplanten Phantasialand-Erweiterung in den September vertagt (siehe http://www.rhein-erft-online.ksta.de/html/artikel/1212172845032.shtml

Montag, dem 08.09.2008, ab 17.30 Uhr,

an den Bürgermeister im Ratssaal des neuen Brühler Rathauses zu überreichen.

Bitte diese Nachricht weiterleiten und auf Homepages im Internet setzen, verlinken bzw. korrigieren.
). Das breite Bündnis der Gegner der geplanten Phantasialand-Erweiterung aus Bürgerinitiative “50TausendBäume”, Nabu, Bündnis 90/Die Grünen, attac, einzelnen SPD-Mitgliedern und zahlreichen Privatpersonen hat als Reaktion auf diesen Etappensieg beschlossen, die Unterschriften (aktueller Stand: 6747 Unterschriften) gegen die geplante Phanatsialand-Erweiterung weiterhin zu sammeln und diese erst auf der Ratssitzung am


mit Spruchbändern, Plakaten, Graffitikunst
Übergabe der Unterschriftenlisten
an den Bürgermeister der Stadt Brühl
Wir bitten alle umweltbewussten Bürgerinnen und Bürger:

Macht Mit!!

Bürgerinitiative
50TausendBäume
Ansprechpartnerin:
Dr. Doris Linzmeier
50321 Brühl
E-Mail: info@bi-50tausendbaeume.de
Internet: www.bi-50tausendbaeume.de

Hintergrund für die Entstehung der "Bürgerinitiative 50TausendBäume" sind die Erweiterungspläne des Freizeitparks „Phantasialand“ in den Naturpark Rheinland. Mit einer Flächenerweiterung möchte der Betreiber den Freizeitpark zu einem von der Stadt Brühl unabhängigen Freizeitzentrum (Hotel- und Gastronomiebetriebe, Geschäfte, Sportanlagen etc.) und Kurzurlaubsziel ausbauen. Zu diesem Zweck soll ein 30 ha großes Gelände gerodet werden, auf dem sich ein 30 bis 75 jähriger und etwa 50 000 Bäume umfassender Bestand befindet.
Dieser Bereich ist aber auch im Rahmen des Projekts "Regionale 2010" als Bestandteil des „dritten Kölner Grüngürtels“ eingeplant. Mehr zu diesem Thema finden Sie in der Rubrik Ziele

Das Ziel der Initiative ist diese Waldregion vor der Vernichtung zu retten!

Zur Homepage der Bürgerinitiative

http://biotech.indymedia.org/or/2008/04/6855.shtml

Aktionsaufruf zum Biodiversitätsgipfel – in Bonn, Mai 2008

editorial team (translated by COP/MOP Actionsbuendnis Mediagruppe) , 24.04.2008 21:08


Gentechnologie, Vertreibung von Kleinbauern, Abholzung, Pestizidgebrauch ...
... dies und mehr sind die Inhalte des UN-Gipfels in Bonn.

Protestiere mit und beteilige dich an weiteren Aktivitäten!


Es geht vorerst um 'The 4th Meeting of Parties to the Cartagena Protocol on Biosafety (MOP 4)' und 'The 9th Conference of the Parties (COP 9) to the Convention on Biological Diversitz (CBD)'. Diese Konferenzen finden vom 12. bis 30. Mai in Bonn statt. Das MOP (12.-16. Mai) befasst sich vor allem mit der Verbreitung von Gentechnologie und das COP (19.-30. Mai) mit ungefähr allem anderen, dass mit biologischer Vielfalt zu tun hat.


Gruppen aus Deutschland und umliegenden Ländern organisieren zur Zeit diverse Aktivitäten und Veranstaltungen. Der CBD soll dazu bewegt werden der Oeffentlichkeit, den Medien und den anwesenden Delegationen die Notwendigkeit einer anderen Landwirtschaft und eines anderen Konsumverhaltens deutlich zu machen, um durch Nahrungsmittel verursachte soziale und oekologische Probleme in den Griff zu bekommen. Solch ein Biodiversitaetsgipfel dreht sich nicht nur um bedrohte Pflanzen und Tiere. Weitere Themen sind u.a.:

Kleinbauern und -baeuerinnen, die ihr Land aufgrund wachsender Plantagen und Monokulturen verlieren,
dass die Einführung von Biodiesel auf Kosten von lokaler Nahrungsmittelversorgung geht,
Gentechnologie und Patente auf Pflanzen, wodurch Bauern und lokale Gemeinschaften die Kontrolle über ihre Nahrungsmittelversorgung verlieren,
Naturschutzgebiete als Wiedergutmachung für die 'Industriegesellschaft', was jedoch die dortansässige Bevölkerung wiederum ausbaden muss, und
die Rolle von multinationalen Konzernen in alle dem.

Für uns sind dies genug Gründe, um diesen Gipfel nicht unkommentiert stattfinden zu lassen. (Inhalt dieses Gipfels sind noch viele weitere Themen, die ihr auf der Seite des CBD nachlesen könnt.

Geplante Aktivitäten
Unten stehend eine Übersicht der bereits für Bonn geplanten Aktivitäten. Jedoch wird nicht alles veröffentlicht und es bleibt genug Platz für spontane Initiativen.

* Samstagvormittag 17. Mai: eine Aktion gegen Gentechnologie und das patentieren von Pflanzen. Es wird spannend werden, aber mehr wird vorerst nicht verraten. Mehr zu den Themen ist im letzten Kaperbrief zu finden.
* Sonntag 18. Mai: Agrotreibstoffe-Aktionstag. Dass großflächiger Anbau von Energiepflanzen fatal ist für die Nahrungsmittelversorgung, die Position von Kleinbauern und die Umwelt ist bereits deutlich. Aber die Einführung davon geht einfach weiter, auch auf diesem UN-Gipfel. Mit unseren Aktionen auf der Strasse hoffen wir zu erreichen, dass die bonner Bevölkerung vernünftiger handeln wird, als Betriebe und PolitikerInnen, die nichts von einer radikalen Reduzierung westlichen Energieverbrauchs hören möchten.
* Montagmorgen 19. Mai: Die Eröffnung des COP soll begleitet werden von einer Demonstration vor dem Eingang der Konferenz durch Via Campesina und solidäre AktivistInnen. Es muss deutlich werden, dass bei solchen Gipfeln bisher nur unzureichend die Interessen von Kleinbauern und Kleinbaeuerinnen beachtet wurden. (siehe call Via Campesina)
* Montagmittag 19. Mai: Übergabe des Captain Hook Awards fuer die Betriebe, die sich als “Biopiraten” am skandalösesten Patenten bemächtigten. (Eine Teilnahme ist jedoch nur für Menschen mit einer Akkreditierung für die Konferenz möglich. www.captainhookawards.org)
* Montagabend 19.Mai: Aktion rund um geraubtes Saatgut und eine Zurückgabe jenes an BaeuerInnen des Südens. In der Innenstadt von Bonn.
* Freitag 23. Mai: Aktion gegen Biopiraterie vor dem Konferenzgebäude. Für einen freien Zugang zu Wissen.
* Mittwoch 28 – Freitag 30. Mai: MinisterInnen und Staatsoberhaeupter werden für die letzten drei Tage des Gipfels eingeflogen. In dieser Zeit werden einige der wichtigsten Beschlüsse genommen werden. Dies ist auch der Zeitpunkt, um eventuelle gefährliche und a-soziale Entwicklungen den Medien und einer grösseren Bevölkerungsgruppe aufmerksam zu machen. Mehr Informationen folgen später, bleibt flexibel.

Vom 12. - 16. Mai findet der alternative NGO Kongress Planet Diversity statt. Mehr Infos unter http://www.planet-diversity.org

Übernachtung und Essen
In und um Bonn sind diverse Übernachtungsmöglichkeiten geregelt. Jedoch wird dies ein bisschen puzzeln, wer wo unterkommt. Von Freitagabend 16. Mai bis Dienstagmorgen 20.Mai gibt es Möglichkeiten sein Zelt auf der Farm Gut Ostler, in der naehe von Bonn aufzustellen (link zur Adresse und Routenbeschreibung mit Karte). Auch die internationale Delegation von Via Campesina wird sich dort niederlassen. Da an diesem Wochenende die meisten Menschen erwartet werden, sollen einige TeilnehmerInnen in Bonn und Köln untergebracht werden. In den Tagen davor und danach ist es höchstwahrscheinlich kein Problem, um einen Schlafsack bei einem/r AktivistIn in Bonn auszubreiten.

Infostand
Updates zu Aktivitäten, Übernachtungsmöglichkeiten und Entwicklungen der politischen Machenschaften auf der Konferenz können am Infostand nachgelesen werden. Dieser wird sich im Oscar Romero-Haus (Heerstrasse 205) befinden. Dieses ist vom Hauptbahnhof Bonn, 800 m an der rechten Seite der Gleise Richtung Norden laufend zu erreichen. siehe: http://www...

Biotech.indymedia.org
Vorab und während des Biodiversitaetsgipfels sollen Nachrichten, Aktionsberichte und Artikel über die aktuellen Entwicklungen der Konferenz auf biotech.indymedia.org gepostet werden. Hier können auch eigene Berichte und Fotos von Aktionen und relevante Artikel veröffentlicht werden.

Dies ist eine Initiative vom Aktionsnetzwerk globale Landwirtschaft, Via Campesina, A SEED Europe, INKOTA, BUKO Kampagne gegen Biopiraterie, Corporate Europe Observatory, Netzwerk freier Wissen, Bonner AK gegen Gentechnologie und einige einzelne Individuen. Schliess dich den Aktionen an. Komm auch nach Bonn. Biodiversität- und Landwirtschaftthemen sind zu wichtig, als dass sie PolitikerInnen und Konzernen überlassen werden sollten.



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12. Mai (Pfingstmontag): Demo zur Erhaltung der Artenvielfalt Bonn

 

Der Aufruf zur Demo
Folgende Infos sind von der Website: Biodiv Network.de:
12.05.2008
Demonstration & Festival der Vielfalt

Zum Auftakt der Konferenz "Planet Diverity" (13.-16. Mai 2008)läd ein breites NGO-Bündnis aus den Bereichen Umwelt und Entwicklung zu einer Demonstration und einem Festival am, 12. Mai nach Bonn ein. Die Demonstration beginnt um 11 Uhr, der Startpunkt wird noch bekannt gegeben. Ab 14 Uhr lockt das Festival der Vielfalt mit einem bunten Kulturprogramm ab 14 Uhr in den Bonner Rheinauen. Für unterschiedliche Aufgaben der Demo-Organisation werden noch Freiwillige gesucht. Veranstaltungsort:Bonn
Veranstalter:NGO-Bündnis aus den Bereichen Umwelt und Entwicklung

Ansprechpartner: Demoaufruf und Einladung zum Festival
Anmeldung zur Demonstration
Infos zum Planet Diversity
Hintergrund:
12. - 16.05.2008
Planet Diversity - – ein Weltgipfel der Vielfalt

„Lokal, Vielfältig, Gentechnikfrei“ ist das Motto von „Planet Diversity“, dem internationalen Kongress zur Zukunft von Lebensmitteln und Landwirtschaft. Er wird vom 12. bis 16. Mai 2008 in Bonn parallel zu den Verhandlungen der UN-Konvention zur Biologischen Vielfalt und des Cartagena Protokolls zur Biologischen Sicherheit stattfinden.
Auf einer internationalen Demonstration und einem bunten Festival für Groß und Klein präsentieren sich am Pfingstmontag, dem 12. Mai Hüterinnen und Hüter der Vielfalt in Landwirtschaft, Gartenbau und Esskultur aus aller Welt.
Vom 13. bis 15. Mai diskutieren rund 500 Menschen aus über 90 Ländern über die Zukunft von Landwirtschaft und Lebensmitteln: Vertreterinnen und Vertreter von Basis-Initiativen, Regionalregierungen, von Bauern-, Umweltschutz-, Entwicklungs- und Frauenorganisationen, Gärtnerinnen und Wissenschaftler, Indigene und Unternehmer. Sie wehren sich gemeinsam gegen Monokulturen, Gentechnik-Konzerne und globale Spekulation mit Boden, Wasser und Saatgut. Sie setzen auf vielfältige und nachhaltige Traditionen und Innovationen, auf Fairness und Lebenslust in allen Winkeln unseres Planeten.

Weshalb ein Weltgipfel der Vielfalt?
Klimawandel und der rapide Verlust der biologischen Vielfalt stellen Landwirte, VerbraucherInnen und PolitikerInnen vor große Herausforderungen.
Aus unterschiedlichen Ansätzen entsteht weltweit eine Bewegung zur Verteidigung der Vielfalt, ihrer Traditionen und ihres Innovationspotentials, gegen zerstörerische und bedrohliche Tendenzen in der Landwirtschaft, Landnutzung und Lebensmittelproduktion. Dazu gehören Monokulturen, Gentechnik, die Globalisierung der Agrarmärkte, steigende Lebensmittelpreise und die Vernichtung bäuerlicher Existenzen, nicht zuletzt durch Spekulationen mit sogenannten Bio-Kraftstoffen und anderen agrarischen Rohstoffen.

"Planet Diversity" will diese Bewegungen in aller Welt stärken und dabei auch eine gemeinsame Botschaft an die Vertreter der Regierungen und Institutionen bei der Rio-Konvention formulieren: Die Zukunft unserer Umwelt, Landwirtschaft und Ernährung liegt in ihrer biologischen wie kulturellen Vielfalt. Diese Vielfalt lässt sich nicht technisch konservieren, sondern kann nur von uns allen gemeinsam gelebt, genossen, respektiert und fortentwickelt werden. Alternativen Modellen nachhaltiger Landwirtschaft, dem Ökolandbau, dem freien Austausch von Saatgut und Wissen, fairem Handel und selbstbestimmten, gentechnikfreien Regionen gehört die Zukunft.

12. Mai 2008:
Demonstration
Internationale Kundgebung zum Auftakt der Biosicherheits-Verhandlungen der UN
Treffpunkt: 10:00 Uhr, Rheinauen
Festival der Vielfalt
Internationale Pavillons und Geschichten, Musik, Theater, Vorträge, Filme, Aktionen, Kinderprogramm, Tanz und regionale Spezialitäten aus aller Welt von 14:00 bis 22:00 Uhr in den Rheinauen

13. bis 15. Mai 2008:
Internationaler Kongress zur Zukunft von Lebensmitteln und Landwirtschaft
Plenarsitzungen, Informationsmärkte und über 30 Workshops im Gustav-Stresemann-Institut
Mit Landwirten und VertreterInnen lokaler Initiativen sowie wegweisenden DenkerInnen und AktivistInnen auf dem Gebiet der biologischen und kulturellen Vielfalt.

16. Mai 2008:
Öffentliche Präsentation der Ergebnisse des Kongresses, Exkursionen und Folgetreffen

Anmeldung:
Kongress- Sekretariat:
c/o Zukunftsstiftung Landwirtschaft
Marienstraße 19-20, D- 10117 Berlin
Tel.: 0049 30 275 90 309
Fax: 0049 30 275 90 312
info@planet-diversity.org

Medien und Information:
Mone Volke
Tel: 0049 30 28 48 23 25
presse@planet-diversity.orgVeranstaltungsort:Bonn

Veranstalter:Organisationskomitee des Planet Diversity- Kongresses
Ansprechpartner: Aufruf zum Planet Diversity
Webseite des Planet Diversity
Informationen zur Demonstration und zum Festival der Vielfalt

 

mehr Fime zum Thema

Samstag 12. April, 18 Uhr: Reclaim the streets köln

 



NATO Game Over: 22.März Brüssel

Resist Military Globalisation!
Five years after the Iraq war started: an international action weekend at NATO's headquarters in Brussels, Belgium.

Europe serves as a staging ground for military interventions worldwide. The framework can differ: NATO, EU, US coalition of the willing, UN. The target as well: Iraq, Afghanistan, Lebanon, .... But the departure points not: military bases, airports and harbours in Europe. Europe hosts a large military intervention machinery.

Economic globalisation also has its military correlary. New York Times' columnist Thomas Friedman said: "The hidden hand of the market will never work without a hidden fist. McDonald's cannot flourish without McDonnell Douglas, the builder of the F-15. And the hidden fist that keeps the world safe for Silicon Valley 's technologies is called the United States Army, Air Force, Navy and Marine Corps." And this fist is not solely a US phenomenon as Europe builds its own intervention capacity through the EU or forms a partner with the US in NATO.
You pay for, and perhaps your work contributes to, military forces which can be rapidly deployed everywhere in the world. We make war under the labels of 'military humanitarian intervention' and 'war against terrorism'. Behind these PR labels the military intervention machineries protect economic interests and sustain the existing global order.

The 5th anniversary of the Iraq war is a good moment to make the resistance against military globalisation visible again. We don't need a machinery for global military intervention. We don't need military alliances that threaten the rest of the world. Enough. Security is too important to leave to the military.
In Heiligendamm a broad and international movement challenged the legitimacy of the G8-leaders and blocked the G8-summit. It is time to challenge the legitimacy of their military power tools as well.

NATO Game Over

Through NATO, Europe is involved in the wars in Iraq and Afghanistan. European states train military forces for the NATO Response Force and due to NATO the US still maintains bases in Europe used for military interventions worldwide. During the Iraq war US soldiers deployed from their bases in Europe to the Persian Gulf. In Afghanistan NATO has taken the lead in the military occupation and a lot of European states have soldiers in Afghanistan.
Last but not least, NATO nuclear weapons are still deployed in Europe. And they are as illegal here as elsewhere. The coming year will be decisive for NATO's nuclear policy. On the summit of Bucharest beginning April (2 weeks after the NATO Game Over-action) NATO will start the process to develop a new Strategic Concept, the basic document outlining for the coming ten years the common military policy, including the nuclear policy. A year later, on the 60th anniversary of NATO, another summit will adopt this new Strategic Concept. Or the US tactical nuclear weapons in Europe will be withdrawn or they get a new role towards rogue states in the Middle East, that will be the discussion on the table.
In Bucharest missile defense is high on the agenda as well. NATO wants to bring this discussion to a conclusion, what could mean the adoption of the US missile defense plans as NATO policy.

Peace activists from all over Europe will join in Brussels, Belgium on March 22 2008 for the first edition of 'NATO - Game Over'. We go to NATO's headquarters and close them. We will enter and inspect NATO for evidence of war preparations and the deployment of nuclear weapons.
'NATO – Game Over' is not a ordinary demonstration, neither is it a game. It is a nonviolent and resolute attempt to close NATO. Up till today, every nonviolent direct action at or around NATO's headquarters was met with large numbers of police, miles of barbed wire, prohibitions,... a shameful waste of tax payers money. This will not stop us. Through nonviolent direct action we prevent wars and stop war crimes.

Seminar on Military globalisation and nonviolent resistance in Europe

Together with the action Bombspotting and War Resisters International organise a seminar on military globalisation and nonviolent resistance in Europe. 5 years ago the Iraq war enlarged the public awareness of Europe's role in the military globalisation. In 2003 all over Europe nonviolent direct actions took place against the deployment of US and UK troops to Iraq. Meanwhile several military bases are met with a lot of local resistance. On this seminar we bring together the local resistance against bases and nonviolent direct action groups from several European countries to share knowledge on the military complex and to build partnerships and common strategies. We put together our knowledge on military bases, movements and deployments to create a common awareness of the military intervention machinery (NATO, EU and other) and how our local military base functions in it. We investigate how we together can be the sand in the machine: how can co-ordinated local actions and international actions raise our impact.

Accomodation is available from 20 March till 24 March 2008.

Interested? Contact international[at]bombspotting.org

More information:

NATO Game Over: Participate!
What is a Bombspotting action?
NATO HQ, the site of crime
NATO background information
Conference Military globalisation and nonviolent resistance in Europe

1.-4.5.2008 Landkreis Lüchow-Dannenberg

Xamba aus dem Wendland sind ne sehr nette Gruppe.

Wer mehr über sie erfahren will kommt über den Link unter unserer Link-Sektion zu ihrer Homepage.

Hier ist ihre Einladung:

 

Very first KLPerkussion-Tage in Schreyahn

1.bis 4.Mai 2008. Donnerstag, Feitag, Samstag und Sonntag jeweils 17 Uhr

Dies ist ein Anlauf-Modell mit Perspektive!

Zunächst eine notwendige Dechiffrierung:
Die KLP gibt es seit 18 Jahren, bedeutet Kulturelle Landpartie und findet im gesamten Landkreis Lüchow-Dannenberg immer von Christie Himmelfahrt bis Pfingstmontag statt. Diesjährig vom 1.- 14. Mai.
Künstler, Handwerker, Musiker, Schauspieler, Kulturschaffende öffnen einmal im Jahr ihre Räume. Das bedeutet 14 Tage Ausnahmezustand, über 120 Ausstellungsorte in 100 Dörfern, Platz für jährlich tausende Besucher die hautnah Kultur und Kulturschaffende erleben wollen.

Hierhinein möchten wir (Leiter und Leute der Perkussiongruppe Xamba) ein

Festival für perkussive Musik aller Richtungen

installieren und zwar Open-Air in toller Umgebung und Atmosphäre. Mit Gruppen aus dem Wendland. Aber auch Externe und Externste.

Jetzt kommts!
Ich suche quasi Versuchskaninchen. Also Perkussiongruppen (auch Solisten) fortgeschrittener Art mit einem 45-60 minütigen Konzertprogramm die Lust haben bei einer Geburt dabei zu sein. Denn es gehört Idealismus dazu ohne „fest zusagbare Gage“ ins Wendland zu kommen.

Nachteile klar, Vorteile aber durchaus da:

  • Unterbringung und Fahrtkosten übernehmen wir
  • wendländische Gastfreundschaft
  • vermutlich viele sceneferne überraschte Zuhörer, darunter viele Kinder
  • Ausschüttung aller Gewinne (bei 5€ Eintritt kann das 500, 1000, oder 1500€bedeuten
  • Bonbon: Vielleicht wollt ihr ein Probewochenende mit anschließendemAuftritt machen. Wir bieten euch einen Dorfkrug mit Tanzsaal